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    Institut für klassische Philologie

    Matthias S T E I N H A R T: Humani nihil a me alienum puto. Karl Ludwig von Urlichs zum zweihundertsten Geburtstag

    WJA Band 37, 2013. Seite 139-156

    Zusammenfassung

    Der zweihundertste Geburtstag von Karl Ludwig von Urlichs (1813-1889) bietet den Anlass, an das vielfältige Wirken eines universellen Gelehrten zu erinnern, der sich in besonderer Weise für die Universität Würzburg und für das Gymnasi­alschulwesen in Bayern eingesetzt hat.

    1834 in Bonn promoviert, danach in Rom, Bonn und Greifswald (in dieser Zeit auch Abgeordneter in zwei Parlamenten) tätig, hat Urlichs seit 1855 in Würzburg als „Professor für Philologie und Ästhe­tik" gelehrt und darf als Begründer der Klassischen Archäologie an dieser Uni­versität gelten.

    Urlichs publizierte zur antiken Literatur und Kunst, zu Germanis­tik, Kunstgeschichte und Wissenschaftsgeschichte; seinem Einsatz für die Uni­versitätssammlung ist vor allem die Erwerbung der rund 500 bedeutenden Vasen aus der Sammlung Feoli zu verdanken.

    Zudem war Urlichs mehrfach Dekan der Philosophischen Fakultät und 1885/86 Rektor der Universität. 

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